MANORA GERBER

Ich liebe. Ich stärke. Ich führe.

Ich bin leidenschaftliche Erweckerin von Lebensenergie und Potentialen. Ich genieße es, immer wieder feurige Impulse zu setzen, um meine eigene Macht und die von anderen hervorzulocken. Ich brenne dafür, Themen der Weiblichkeit und der eigenen Macht in Heilung zu bringen, damit du deine ursprüngliche Kraft als Frau wieder spürst. Um deine Zukunft auf fruchtbarem Boden zu bereiten.

Mein Leben ist dem wirklichen Frau-Sein gewidmet. Ich selbst habe dafür Jahre gebraucht, meine Macht als Frau anzunehmen, weil ich einer Idee hinterhergelaufen bin…

Einer Idee von Partnerschaft und Familie – der Traum der heilen Welt ist schnell geplatzt.
Einer Idee vom eigenen Zentrum – die gut funktionierte, bis ich wirklich in Kontakt mit meiner Macht kam. Dann platzte auch dieser Traum. Ich passte einfach nicht in diesen zu kleinen Raum hinein, den ich mir damals gegeben hatte.
Einer Idee, wie man als Frau führt. Ich dachte, Hingabe bedeutet, sich selbst aufzugeben, also alles zu tun und zu geben aus mir heraus, nicht aus der Quelle schöpfend. Doch das hat mich ausgebrannt und unglücklich zurückgelassen, weil ich nicht mein eigenes Wissen lebte, sondern einer Idee von Wirken hinterhergelaufen bin. Auf der Suche nach Liebe und Anerkennung.

Die Zeit des Versteckens ist vorbei.

Denn Gott wollte, dass ich nur noch MICH SELBST lebe. Und dafür musste ich beginnen, mich ganz anzunehmen und zu lieben.

Dinge für mich zu tun.
Meine Freiheit zu erleben, und innere Freiheit im Tun.
Wirklich für mich einzustehen.

Also beschloss ich, aufzustehen. In mir und für mich selbst. Ich habe mich selbst ermächtigt, mich selbst wieder zu leben, in all meinen Aspekten. Mit meinem Wissen. Meinen Fähigkeiten und Träumen.

Ich sehe es als meinen Auftrag an, Frauen zu vernetzen, sie in sich selbst zu stärken und mit ihnen Neuland zu erkunden, das sie eigentlich schon längst in sich tragen.

Ich arbeite mit dem Feuer. Feuer ist für mich Liebe und Liebe ist für mich Gott.
Ich liebe es, mit Frauen Freude zu teilen, die wir dann am stärksten in uns erleben, wenn wir uns erlauben, ganz da zu sein. Und unsere Macht als Schöpferkraft zu nutzen.

Kennst du das?

Dass du, wenn irgendetwas schief läuft, als erstes dich selbst in Frage stellst und danach suchst: Was habe ich falsch gemacht?

Dass du eher klein beigibst, als für dich einzustehen und danach fühlst du dich vom Leben betrogen und nicht für deine Liebe, die du immer gibst, gesehen und wertgeschätzt?

Auf die Dauer führen solche Muster zum Verlust von Lebensqualität und Lebensfreude. Eine Grundunsicherheit liegt als Schatten über allem.

Die eigene Macht zu leben bedeutet für mich dagegen:

… so viel Raum für mich selbst zu haben, dass ich sogar andere noch darin aufnehmen kann.
… so viel Wertschätzung mir selbst gegenüber zu haben, dass ich keine Bestätigung brauche, aber diese, wenn sie kommt, von Herzen annehmen kann.
… meine Freiheit zu leben und allen Aspekten in mir Ausdruck zu geben.
… die beste Version von mir selbst zu leben.

Und dann ist Frau sein das allerschönste der Welt.

Komm wir entdecken gemeinsam, wie schön es sein kann, wenn auch du deiner Macht Raum gibst. Denn ich weiß: Du hast es mehr als verdient!

Ich freu mich auf dich!
Manora

Lies hier noch mehr über mich und meinen Weg

Bis ich 15 Jahre alt wurde, war in meinem Leben eigentlich alles in Ordnung, denn ich erfahre in meiner irdischen Großfamilie auf dem Land rundherum Liebe.

Mit meiner Konfirmation im Alter von 15 Jahren und dem für mich ausgewählten Bibelspruch sende ich damals meinen wohl ersten bewussten Herzenswunsch ins Universum: „Weise mir Herr deinen Weg, damit ich wandle in deiner Wahrheit“, doch damals wusste ich noch nicht genau, wo mich das hinführen würde.

Mit 24 Jahren passierte es dann, dass ein guter Freund von mir bei einem Motorradunfall ums Leben kam. Von Jetzt auf Gleich. Paff! Ein Grund mich wieder intensiver mit Gott ins Gespräch zu vertiefen. Die Frage nach dem Warum!? bewegte meinen Dialog. Und noch vielmehr die Frage: „Was, wenn es mich morgen treffen würde? Wäre ich glücklich gewesen?“ „NEIN!“, hallte es ganz klar aus meinem Herzen.

Aber was müsste ich tun, um wirklich glücklich zu sein?
Mein Leben schien im Außen glücklich zu verlaufen. Nur mein Innerstes schrie: „NEIN, da gibt es noch mehr für mich.“ Ich träumte von einem lebendigen, aufregenden, fröhlichen Leben. Sah mich oft in inneren Bildern wie Mutter Theresa helfen. Sah mich umgeben von Menschen, die dasselbe fühlten wie ich. Zusammen taten wir Gutes. Ich war und das bin ich immer noch, der festen Überzeugung, glücklich zu sein in allen Bereichen des Lebens.

Und doch war da so ein Chaos in mir drin. Von Unzufriedenheit getrieben suchte ich weiter.  Nach dem richtigen Partner, nach dem richtigen Platz, nach dem richtigen Job. Und so bewegte mein Herz weiter die Frage nach meinem großen Glück. Vor allen Dingen fragte ich mich auch: „Wer würde mir dieses gute Gefühl denn geben können? Wo und in wem würde ich es finden?“

Mein Wendepunkt – Ich finde, was ich suche.

Mit 25 mache ich das Seminar „Der Weg ins Licht“ und finde das Feuer in mir. Ich erstrahle in einem anderen Licht und mein Außen beginnt zu fließen. Veränderung wird sichtbar und vor allen Dingen machbar für mich. Denn ich habe den Mut gefunden, Schritte der Veränderung zu tun. Ich habe erkannt, dass nur ich und nichts und niemand sonst für mein Glücklich Sein zuständig ist.

Ich gehe weiter und beginne viel Neues in meinem Leben. Ich mache mich selbständig als Insha-Heilerin und Seminarleiterin in eigener Praxis und bin Europaweit unterwegs. Das gefällt mir. Ich lasse vieles los. Freue mich über diejenigen, die an meiner Seite sind und freue mich über die lebendigen wohlwollenden Begegnungen, die mit meiner Veränderung auf diesem Weg zahlreich hinzukommen. Das belebt meinen Geist und mein Herz, an meinen Kraftplatz in Argentinien zu gehen.

Einen Schritt weiter gehen

Am 1. Januar 2007 lande ich in Mendoza, Argentinien. Ich möchte dort leben. Zusammen mit meiner Schwester Kalana leiten wir das Lichtzentrum „Centro de Luz de los Andes“ und lernen viele tolle Menschen kennen. Zusammen haben wir das gleiche Ziel. Von Herzen glücklich sein. Ich schließe Frieden mit meinem Feuer. Erinnere mich an eine uralte Wissens- und Schöpferkraft, die für mich darin liegt. Ich denke, ich bin endlich angekommen an meinem Platz und brenne für meine Vision „das Lichtzentrum der Anden“ zu sein. Doch ich verbrenne fast. Unmerklich hatte mein Wille die Macht übernommen….

Ich gehe 2012 mit meinem Kind zurück nach Deutschland, bin lange alleinerziehend und schaue mir mich selbst noch einmal ganz neu und tief an. Ich beleuchte meine Ohnmacht, in die ich unmerklich hineingerutscht war, und komme letztendlich auf dem Boden an. Auf dem Boden der Tatsachen, aber auch auf dem Grund, der mich trägt. Auf dem ICH BIN.

Aus dem Wunsch, endlich genug zu sein, wird langsam aber sicher Realität. Weil ich beginne, mir selbst zu genügen und keine Rollen mehr zu spielen.

Ich beginne, meine weibliche Macht zu bergen. Vor der ich erst unendlich viel Angst hatte. Die mit alten Schmerzen verbunden war. Die überlagert war von Vorstellungen, wie ich als Frau sein müsste, sollte und wollte. Ich beginne für mich und mein Wissen einzustehen. Und stärke und ermutige auch andere, für sich und ihre Kraft zu gehen.

Und da begegnen wir uns heute….